Ausbildung internationalisieren – vom Auslandsaufenthalt bis hin zum eigenen Ausbildungzentrum

Beschreibung

Märkte verschmelzen und internationale Verflechtungen sowie der Trend der Internationalisierung der Produktion nehmen zu. Das wirkt sich auch auf die Belegschaft in ausländischen Produktionswerken aus und damit auf die Ausbildung. In vielen Ländern zeichnet sich zudem ein Facharbeitermangel ab, dem frühzeitig begegnet werden kann. Ausbildung kann in unterschiedlichen Levels internationalisiert werden.

Inhalt

Von Auslandseinsätzen der eigenen Auszubildenden bis hin zu eigenen

Ausbildungszentren, die in die internationalen Produktionsstandorte

integriert werden.

 

In diesem Seminar werden Ansätze vorgestellt, wie der Bedarf in ausländischen

Produktionswerken erkannt und welche adäquaten Ausbildungslevels

dort aufgebaut werden können. Dabei sind lokale Gegebenheiten zu berücksichtigen

und heimische Konzepte müssen lokal angepasst werden.

 

Die Themen im Einzelnen

Mögliche Ansätze der Bedarfsermittlung

Konzepte der lokalen Ausbildung auf unterschiedlichen Levels

Auswirkungen auf Raumbedarf, Finanzbedarf und Headcount

Gewinnung von Ausbildern und Auszubildenden

Interkulturelle Spezialitäten der Lernkultur und Auswirkungen

auf das Lehren

Ansätze der Bindung von Ausbildungsabsolventen

Teilnehmer

Ausbildungsleiter, Ausbilder




Trainer

Stefan Dietl


Seminardaten

Dauer  1,0 Tag(e)

Kursteilnehmer max. 12

Preis  650,00

Tagungspauschale
ohne Übernachtung € 51,00 zzgl. MwSt.

* Die Seminargebühr für Teilnehmer aus Mitgliedsunternehmen von Südwestmetall (SWM) und des Unternehmensverbandes Südwest (USW) wird von den Verbänden übernommen.
• Die Kosten für eine von Ihnen gewünschte Anreise am Vortag entnehmen Sie bitte der Anmeldung oder kontaktieren Sie unser Tagungsbüro.

Termine

29.04.2020
Reutlingen
 

Erläuterungen:

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