Gesundes Unternehmen mit Struktur

Ganzheitliches Konzept zur Stärkung Ihres Unternehmens

VISION
Wie sehen Sie Ihr Unternehmen? Vielleicht denken Sie an einen Ort, an dem Menschen vital, lebendig und aktiv zusammenarbeiten, um gemeinsam Ziele zuerreichen. Jeder bringt seine Kompetenzen engagiert und motiviert ein, alles greift flüssig ineinander und gemeinsam schaffen Sie Erfolge und Innovationen.

REALITÄT
Eine Vision, von der unsere betriebliche Realität immer wieder abweicht. Symptome dafür kennen wir alle. Reduzierte Arbeitszufriedenheit,mangelnde Motivation und Kooperation, Misstrauen gegenüber der Führung, erhöhte Fehlzeiten und Fluktuation von Beschäftigten sind nur einige Beispiele.

RAHMENBEDINGUNGEN FÜR UNTERNEHMEN

  • Zunahme des Durchschnittsalters der Bevölkerung
  • Abnahme des Potenzials an Nachwuchskräften
  • Stärkerer Wettbewerb um qualifiziertes Personal
  • Globalisierung und Beschleunigung von Arbeitswelten

Ausführliche Broschüre BGM-Beratung

Wie kann das Bildungswerk Sie unterstützen?

Wir begleiten Ihr Unternehmen bei der Entwicklung zu einer gesunden Organisation. Wir bieten:

Entwicklung eines passgenauen Konzepts für Ihr Unternehmen

Implementierung des Konzepts und Prozessbegleitung

Unterstützung bei der Auswahl ergänzender Maßnahmen

Weiterbildung und Qualifizierung der Mitarbeitenden

Der Beratungsansatz des Bildungswerks

Passgenau für Ihr Unternehmen

In einem modernen Ansatz des BGM werden mit Hilfe von Managementinstrumenten nachhaltige Prozesse und Strukturen zur Förderung von Gesundheit im Betrieb entwickelt. GESUNDES UNTERNEHMEN MIT STRUKTUR ist ein Konzept, dessen Umsetzung dazu dient, eine Struktur für BGM zu etablieren. Sollten Sie ein bestehendes Managementsystem eingeführt haben (DIN EN ISO 9001, 14001 oder 45001), so können Sie sich mit diesem Konzept an diesen Strukturen orientieren. Der Hauptunterschied zu den genannten Normen und dem Konzept GESUNDES UNTERNEHMEN MIT STRUKTUR ist, dass hier der Mitarbeitende und nicht der Kunde im Fokus steht.

Um langfristig ein arbeitsfähiges Unternehmen sicher zu stellen, lohnt es sich für jedes Unternehmen, seinen Teil dazu beizutragen, seine Mitarbeitenden gesund und leistungsfähig zu erhalten.

 

Unsere vier Handlungsfelder

Warum ist BGM für Ihr Unternehmen relevant?

Gesunde Mitarbeiter sichern die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens

Ihr unternehmerischer Erfolg ist ohne gesunde, engagierte und motivierte Mitarbeiter nicht denkbar. Und je näher Sie diesem Ziel kommen, umso erfolgreicher werden Sie im globalisierten Wettbewerb handeln. Dafür müssen Sie Ihre Mitarbeiter gewinnen. Gesundheit, Wohlbefinden und eine dauerhaft hohe Arbeitsfähigkeit sind Voraussetzung für die Performance Ihres Unternehmens.



Zukunftsorientiertes Handeln

Unternehmen bauen Kompetenzen für Gesundheit auf

In der modernen Arbeitswelt wird Betriebliches Gesundheitsmanagement zu einem wichtigen Baustein erfolgreicher Unternehmensführung. Ursachen von Fehlzeiten, Motivationsverlust und Unzufriedenheit bei den Beschäftigten können über ein funktionierendes BGM erkannt und systematisch gemanagt werden. Zukunftsorientierte Unternehmen bauen stetig personale und organisatorische Kompetenzen für Gesundheit auf und können somit Belastungssituationen und Herausforderungen erfolgreich lösen. Damit arbeitet das systematische BGM direkt an der Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens.

Angebote des Bildungswerks im Überblick

Unternehmens-Strategie
Unternehmens-Entwicklung
Unternehmens-Kultur
Unternehmens-Werte

Coaching/Mediation 
Ergonomie am Arbeitsplatz 
Gefährdungsbeurteilungen 
Betriebliches Eingliederungsmanagement 
Externe Mitarbeiterberatung

Ressourcen-Management
Führungskultur
Selbstmanagement-Kompetenz
Age-Management

Gesundheitstage 
Bewegung 
Ernährung

Phasen der Einführung

Phase I: Grundlagen schaffen, Daten erheben und auswerten

  • Festlegung, wer vom BGM-System profitieren soll (Interessierte Parteien, Standorte, etc.)
  • Klärung, welche Analysen durchgeführt werden sollen (Analyse des Krankenstandes und der demografischen Daten, Fluktuationsanalyse, etc.)
  • Festlegung, wie die Bedarfe der Führungskräfte und Mitarbeiter ermittelt werden (ggf. anhand einer anonymisierten und schriftlichen Befragung, per Interview, oder mit anderen Methoden wie einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen)
  • Auswertung der Daten und Aufzeigen von möglichen Handlungsfeldern zur Vorlage bei der Geschäftsführung
  • Chancen und Risiken für die Mitarbeiter werden ermittelt - die Ergebnisse fließen in die Ermittlung der umzusetzenden Handlungsfelder ein
  • Festlegung, welche Ziele das Unternehmen mit den Maßnahmen erreichen möchte (kurz-, mittel- und langfristig)
  • Budget festlegen
  • Einbindung der BGM-Strategie in die Unternehmenspolitik (Welche Unternehmensziele verfolgt das Unternehmen mit BGM?)
  • Festlegen des BGM-Verantwortlichen und Klärung, ob alle erforderlichen Kompetenzen vorhanden sind
  • Klärung, ob bereits alle gesetzlichen Forderungen aus dem Arbeitsschutz und anderen Gesetzen umgesetzt sind (BEM nach § 84 Abs. 2 SGB IX, Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen nach § 5 Abs. 3 ArbSchG, etc.)
  • Kommunikationsstruktur für BGM wird festgelegt
  • Klärung von Fördermöglichkeiten (durch Berufsgenossenschaften, Krankenkassen, etc.)

Phase II: Umsetzung

  • Durchführung der Analysen (Analyse des Krankenstandes und der demografischen Daten, Fluktuationsanalyse, Anzahl der Arbeitsunfälle, Ergebnisse aus den Arbeitsplatzbegehungen, Anzahl und Ergebnisse von BEM-Gesprächen, etc.)
  • Kick-Off-Meeting mit den Führungskräften und dem BGM-Verantwortlichen
    - Vorstellung der Ergebnisse, erste Umsetzungsziele
    - Chancen und Risiken im BGM
    - Erfolgsfaktoren
    - Welche Rolle wird von der Führungskraft im BGM erwartet?
    - Visualisierung der Vorschläge sowie der weiteren Umsetzung
    - Kommunikationskonzept
  • Durchführung und Auswertung einer Bedarfsermittlung zur Festlegung von Handlungsfeldern
  • Ziele für das BGM werden unter Berücksichtigung des Budgets jetzt abgeleitet
  • Um Betroffene zu Beteiligten zu machen, können Lösungsvorschläge zur Umsetzung von möglichen Maßnahmen in Workshops erarbeitet werden (mögliche Teilnehmer: je nach Themen / Handlungsfeldern betroffene Mitarbeiter, Mitarbeitervertretung z. B. BR, Personalverantwortliche, Fachkraft für Arbeitssicherheit, BGM-Verantwortlicher, etc.)
  • Beschreibung der Prozesse wie BEM, Chancen- und Risikoermittlung, etc.
  • Ggf. Einführung eines BGM-Steuerkreises
  • Schaffung von Kommunikationsstrukturen (eine Seite im Intranet, Maskottchen, Aushänge, Protokolle, etc.)
  • Festlegung, welche Betrieblichen Fördermaßnahmen mit welchen Mitteln umgesetzt werden
  • Umsetzung des BGF-Angebotes sowie Festlegung, wie die Teilnahme an Kursen erfolgen kann (während oder außerhalb der Arbeitszeit, in den Räumen des Unternehmens oder außerhalb, etc.)
  • Definition von Motivationsmaßnahmen zur Teilnahme
  • Sensibilisierung der Führungskräfte (durch Seminare zu gesunder Führung und zu Gesprächstechniken, BGM-Grundlagen, Rolle der Führungskraft im BGM, etc.)
  • Festlegung von Analyseverfahren zu den durchgeführten Maßnahmen

Phase III: Analyse der durchgeführten Maßnahmen – Zielerreichung

  • Analyse, ob die angebotenen Maßnahmen wirksam sind
    - Teilnehmerquote
    - Befragung
    - Etc.
  • Prüfung, ob die BGM-Ziele mit den angebotenen Maßnahmen erreicht werden konnten oder noch können (durch interne Audits, etc.)
  • Ggf. Korrekturmaßnahmen einleiten (interne Kommunikation verändern, Bedarfe überprüfen, etc.)
  • Sofern möglich, neue BGM-Ziele festlegen und freigeben
  • Zielerreichungsstatus veröffentlichen
  • Managementreview erstellen, auf dessen Basis die Geschäftsführung neue Ziele freigeben kann

Unser BGM-Team

Werden Sie aktiv

Verlassen Sie sich als Unternehmer also nicht auf Appelle an die Eigenverantwortung Ihrer Mitarbeiter. Handeln Sie nach Ihrem Interesse und gestalten Sie gesundheitsgerechte Arbeit, fördern Sie Mitarbeiterorientierung in der Führung und unterstützen Sie Ihre Beschäftigten bei der Bewältigung der Herausforderungen.

Unsere Dienstleistungen

  • Information und Beratung für Unternehmen
  • Entwicklung eines passgenauen Konzepts für Ihr Unternehmen
  • Unterstützung bei der Auswahl ergänzender Maßnahmen für Ihr BGM
  • Projektmanagement und Qualitätsmanagement

Mitglied im BBGM

Ihre Ansprechpartnerin

Christiane Drägert

Christiane Drägert

Leitung Geschäftsfeld Organisationsentwicklung / Beratung Unternehmenskunden
Breisgau-Hochschwarzwald, Baden-Baden, Freiburg, Hochrhein, Ortenau
Telefon: 07685 9103-14